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Globale Investoren konkurrieren um WtE-Projekte von Danantara, von Japan bis Frankreich

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Die Zahl der in- und ausländischen Teilnehmer an der zweiten Auswahlrunde des Waste-to-Energy-Programms (WtE) beziehungsweise des Programms zur Stromerzeugung aus Abfall (PSEL) ist deutlich gestiegen. Danantara Investment Management (DIM) sieht darin einen Hinweis auf das große Potenzial für die Entwicklung von WtE-Projekten in 33 Städten Indonesiens.

News Global Investors compete for Danantara WtE Projects, from Japan to France

Die Zahl der in- und ausländischen Teilnehmer an der zweiten Auswahlrunde des Waste-to-Energy-Programms (WtE) beziehungsweise des Programms zur Stromerzeugung aus Abfall (PSEL) ist deutlich gestiegen. Danantara Investment Management (DIM) sieht darin einen Hinweis auf das große Potenzial für die Entwicklung von WtE-Projekten in 33 Städten Indonesiens. 

 

Fadli Rahman, Investment Director bei DIM und CEO von PT Daya Energi Bersih Nusantara (Denera), erklärte, die Beteiligung sowohl inländischer als auch internationaler Unternehmen zeige, dass das Programm bei verlässlicher Governance eine hohe Investitionsattraktivität besitze. 

 

„Aus diesem Grund bleiben wir dem Ziel verpflichtet, sicherzustellen, dass der gesamte Auswahlprozess für WtE-Partner transparent und wettbewerbsorientiert durchgeführt wird“, sagte er in einer schriftlichen Erklärung, die am Mittwoch, dem 27. Mai, in Jakarta einging. 

 

In der zweiten Auswahlrunde für die Approved Provider List (DPT) des PSEL- beziehungsweise WtE-Programms von Danantara erreichte die Zahl der erfolgreich qualifizierten Teilnehmer 85 Einheiten. Diese Zahl stieg um mehr als 254% gegenüber der ersten Runde, an der lediglich 24 Teilnehmer beteiligt waren. 

 

Fadli erklärte, dass sich das PSEL-Projekt noch in einem frühen Stadium befinde. Die DPT selbst sei eine Präqualifikationsphase, was bedeute, dass Unternehmen, die diese Phase bestehen, noch verschiedene weitere Prozesse durchlaufen müssten, bevor sie Projekte erhalten. Zu den nächsten Phasen gehören technische Bewertungen, die Prüfung der Finanzierungsbereitschaft, die Kompatibilität der Technologie sowie Bewertungen der operativen Kapazitäten vor Ort. 

 

Die Teilnehmer der zweiten DPT-Runde kamen aus verschiedenen Ländern, darunter Japan, Südkorea, Frankreich, Indien, Singapur, China sowie mehrere weitere Unternehmen aus Asien. Laut Fadli zeigt dies, dass Indonesiens Abfallmanagementprobleme inzwischen die Aufmerksamkeit globaler Akteure aus der Energie- und Umweltindustrie auf sich ziehen. 

 

Er erklärte außerdem, dass der deutliche Anstieg der Teilnehmer in der zweiten DPT-Runde darauf hindeute, dass Indonesiens PSEL-Projekte zunehmend als vielversprechender und ernstzunehmender Markt betrachtet werden. Die Liste der 85 Einheiten, die die Auswahl bestanden haben, ist auf der offiziellen Website von Danantara Indonesia abrufbar. 

 

Die meisten Unternehmen, die in die zweite DPT-Runde aufgenommen wurden, stammen aus Ländern mit seit Langem etablierten Systemen der energieorientierten Abfallverwertung, wie Japan und Südkorea, die für moderne Verbrennungstechnologien mit strengen Emissionsstandards bekannt sind. Die Präsenz von Unternehmen aus Europa und China erweitert zudem das Spektrum an technologischen Fähigkeiten und Erfahrungen, insbesondere in den Bereichen Umweltmanagement und städtische Energieeffizienz. 

 

Denera ist eine Tochtergesellschaft von DIM. Zuvor hatte Pandu Sjahrir, Chief Investment Officer (CIO) von Danantara, prognostiziert, dass Denera bis Ende 2028 an der Indonesia Stock Exchange (IDX) notiert werden könnte. Danantara strebt an, mit dem PSEL-Programm 33 Projekte in verschiedenen Regionen Indonesiens abzudecken. Das Gesamtinvestitionsvolumen soll sich auf nahezu USD 5 Milliarden belaufen, beziehungsweise etwa IDR 85 Billionen bis IDR 90 Billionen. 

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